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Handwerkertest - mit meinen heissen Lippen


Einmal durch alle Gewerke, die mir so unter gekommen sind. Ob Maler, Elektriker, ein Tischler und seine Azubine und noch ein paar Andere werde ich testen.
Wie die Tests ausgingen können Sie in diesem Buch lesen und wenn Sie die Lust überkommt auch gleich nachmachen.
Sieben Kurzgeschichten die anregend gut geschrieben sind.

Dieses Buch gibt es auch als e-Book.

Wenn Sie auf das Cover klicken, öffnet sich der Verlagsshop mit diesem Buch.

Etwas mehr, können Sie hier in der Leseprobe finden:

Inhaltsverzeichnis
Der Malermeister mit dem dicken 05
Der Elektriker mit dem Langen 18
Der Tischler, seine neue und ich 30
Der Zimmermann und seine Zunge 40
Dreilochfick mit dem Zimmermann 51
Der Landschaftsgärtner 54
Der Heizungsmonteur 61
weitere Bücher von mir 75


Apropos weiß, ich habe heute mal meinen weißen Ministring angezogen und hoffentlich findet sich auf der Baustelle heute jemand, der ihn mir auszieht, um mich schön geil zu ficken. Zwei Tage ohne eine kleine Nummer zwischendurch sind eine echte Durststrecke für mich. Auf Big habe ich gerade keine Lust, nein ich brauche mal wieder einen schönen Schwanz in meiner Möse und vielleicht auch in meinem Mund und meinem kleinen Arsch. Aber das entscheide ich sehr spontan. Wenn er mir gefällt, kann er auch meine drei Löcher füllen und mir in mein Gesicht oder auf meinen gebräunten Body spritzen. Nur nicht in meine Möse, denn auf schwanger habe ich so gar keinen Bock.
Nachher muss ich unbedingt noch Eis kaufen, denn bei der Wärme gehört Eis und Melone unbedingt in meinen Haushalt. Vielleicht treffe ich den Elektriker, der mir neulich hinterher pfiff. Damals habe ich mich nicht einmal umgedreht, aber heute wäre das anders. Er ist auch schon sehr sommerlich gebräunt, hat dunkle Haare auf dem Kopf und braune, große Augen. Die Nase verspricht einiges, aber ob das bekannte Sprichwort auch auf ihn zutreffen wird, weiß ich NOCH nicht. Ich war jedoch fest entschlossen, dies alsbald zu ändern.
Meinen weißen Ministring behielt ich gleich an und zog einen kurzen Rock darüber. Mein Vater hätte mich mit diesem breiten Gürtel nie aus dem Haus gelassen, aber heute bin ich reif und erwachsen und bestimme selbst, wann ich was anziehe oder eben nicht anziehe. Im Sommer bin ich eher für das Nichtanziehen. Obenrum zog ich mein hellgrünes, bauchfreies Top an. Da sieht man(n) auch mein Nabelpiercing sehr schön. Die lockigen Haare kämmen und dann konnte es losgehen.
Da in dem nahegelegenen Supermarkt gebaut wird, muss ich wohl ein paar Straßen weiterlaufen. Na gut, dann gehe ich nachher noch ein Stück spazieren, werde dabei ganz zufällig an der Baustelle vorbeikommen und hoffen, dass mich der süße Typ mit dem Spannungsprüfer um den Hals erblickt. Ja, in dem Bereich kenne ich mich auch etwas aus, denn schließlich ist mein Papa Elektroingenieur. Also los geht’s nach dem ich mir noch meine Flip-Flops angezogen habe.
Es ist so warm, dass die Luft in der Sonne flimmert. Ich atme tief durch und gehe weiter. Der Supermarkt ist voll und scheinbar laufen alle zum Eis Regal. Ich mag besonders Schokoeis oder noch besser Amarena. Na, mal sehen, ob ich Glück habe und es zumindest eine der beiden Sorten noch da ist. Als ich näher am Regal dran bin, kommt von der anderen Seite der süße Elektriker. Na, das ist doch kein Zufall, denke ich und werde ihm gleich mit meinem Dekolleté ein wenig mehr einheizen. Er schiebt die Kühltruhe auf und lässt mir, was mir sehr entgegenkommt, den Vortritt. Ich hocke mich ein wenig hin und bemerke, wie sein Blick an meinen Brüsten hängen bleibt. Ich habe meinen Kopf jetzt direkt vor seinem, vielleicht großen und dickem Schwanz. Als ich vor ihm stehe, lächle ich ihn an und berühre nur ganz leicht seine größer werdende Beule in der Hose. „Du hast ja auch schon lange nicht mehr“ sage ich zu ihm, drehe mich um und gehe einen Schritt zur Seite. Nun kann auch er sein Eis holen. Mit der rechten Hand holt er das Eis heraus und mit der linken gibt er mir einen festen Klaps auf meine Backen. „Richtig und dich würde ich am liebsten noch vor dem Eis vernaschen“ antwortete er mir. Wir liefen zur Kasse. Ich hinter meinem Wagen, jedoch vor ihm. An der Kasse angekommen war mein Einkaufswagen vorn, dahinter ich und hinter mir der süße, der seinen Wagen hinter sich herzog. Plötzlich spürte ich seine Finger unter meinem Top. Ich langte mit meiner linken Hand nach hinten in seinen Schritt. Der war richtig groß und ich freute mich, denn gleich werde ich mich über die Schiebestange beugen und dabei meinen Arsch rausstrecken. Gesagt, getan. Als er das sah konnte er wohl nicht anders, als mir noch einen Klaps zu geben. Die junge Kassiererin bemerkte dies und sagte „Sie können die junge Frau doch nicht so berühren.“ Ich entgegnete „doch er kann das und sogar sehr gut.“ Die Kassiererin errötete leicht und die Scham war ihr anzusehen. Vielleicht brauchte sie einfach auch nur mal einen geilen Fick. Uns beide störte das nicht und wir gingen Arm in Arm aus dem Supermarkt hinaus.
„Ich hatte schon zwei Tage keinen Sex mehr“ sagte ich zu ihm. „Dann bist du heute dran“ entgegnete er und fuhr fort „bei mir sind es auch schon drei Tage, die ich zwei Kondome mit mir herumtrage. „Gleich zweimal SEX hört sich großartig an“ sagte ich zu ihm. „Einmal ist mir einmal zu wenig“ entgegnete er. Der Weg zu mir nach Hause wurde sehr heiß und noch heißer wird es dann abgehen. Mal sehen, wo und in welchen Stellungen wir es gleich treiben werden. Ich freue mich schon und werde ihn wohl in alle meine Löcher lassen, denn auch mein Arsch braucht es mal wieder.
Zuhause angekommen nahm er mich in seine kräftigen Arme und drückte mich an sich. Sofort begann er auch mich zu küssen und er küsste richtig gut. Die eine Hand von ihm ging vorn unter mein bauchfreies Top und streichelte meine Brust. Genauer, er massierte sie mir, um schließlich meine Brustwarzen zwischen Finger und Daumen seiner großen Hand zu nehmen und sie zusammen zu drücken. Meine Nippel standen so schnell, wie schon lange nicht mehr. Ich hatte seinen muskulösen Oberkörper von seinem Shirt befreit und ging nun mit der rechten Hand vorn in seine Hose. Was mich da erwartete war mehr als in meine Hand ging. „Du hast ja ein Prachtstück in deiner Hose“ sagte ich zu ihm. „Du darfst ihn gleich in deinen Mund nehmen, Süße. Aber vorher will ich sehen …“ „Was denn“ entgegnete ich. „Deine Fotze und deinen süßen Arsch, der hoffentlich nackt ist“ entgegnete er. „Fast nackt, mein Süßer. Ich trage noch einen weißen Ministring unter dem Rock, aber den darfst du mir ausziehen. Am liebsten mit deinem Mund“ fuhr ich fort. Sofort packte er meinen kleinen Arsch mit seinen großen Händen und danach begann er ganz langsam mich auszuziehen. Je tiefer der String rutschte, je geiler wurde ich. Als er dann auch noch anfing meine Möse zu küssen und zu lecken, war ich fast nicht mehr zu halten.
Nackt wie ich nun war, schob ich ihn zu meinem Sofa, setzte ihn drauf und zog seine Shorts herunter. Die riesige Beule in seiner Shorts hatte nicht zu viel versprochen. Ein riesiger Schwanz schnellte empor, als ich das Bund nach unten zog. Die Eichel war schon frei und ein paar Lusttropfen liefen schon an seinem Schwanz herunter. Ohne von ihm abzulassen, nahm ich diesen riesigen, dicken Schwanz in meinen Mund. „Oh, ja Süße, blas ihn mir und wichse ihn schön steif“ sagte er. Noch steifer, dachte ich, geht das überhaupt. „Komm leck meine Eier“ meinte er „und nimm ihn schön tief in deinen Mund.“ Wenn ich dieses riesige Ding tief in meinen Mund nehme, kommt er in meinem Rachen an, dachte ich gerade noch und spielte mit meiner Zungenspitze an seinem Spritzloch. Da packte er meinen Hinterkopf und schon war der Schwanz von ihm ganz tief in meinem Mund verschwunden. „Ich brauche es richtig hart“ sagte er. „Das mag ich auch“ meinte ich. „Los komm, setz dich jetzt hier hin, damit ich deine geile Fotze lecken kann.“ Ich saß kaum da drückte er kräftig meine Schenkel auseinander und schob seine Zunge in mich hinein. „Ah, jaa, jaaa, leck mich Du geiler Stecher.“ „Der werde ich nachher, wenn ich dich in alle deine Löcher ficken werde.“ In alle drei Löcher?! Wenn er mir seinen Schwanz in meinen Arsch stößt, das wird richtig geil. „Bitte ficke mich in alle Löcher, nimm mich hart ran und lass dein Ficksahne auf mich spritzen. Am liebsten mag ich es über mein Gesicht, meine Brüste und meinen Bauch.“ Ich werde dich richtig vollspritzen. Beim ersten Mal genauso“ sagte er und fuhr fort „und bei unserer zweiten spritze ich deinen Rücken und deinen süßen Arsch voll.“ Kaum ausgesprochen schlug er kräftig auf meinen süßen Hintern. „Aua“, sagte ich und packte ihn fest an seinem Schwanz. „Ich denke, du willst es hart“ meinte er. „Ja klar“ ich habe nur nicht mit einem so kräftigen Schlag gerechnet. „Mach was du möchtest mit mir, aber bitte fick mich jetzt“ flehte ich ihn an. „Das mache ich sofort.“ Er packte mich, trug mich auf die Terrasse und legte mich auf meine Liege. „Ich will hören, wie du kommst, meine Süße“ sagte er noch und dann stieß er mit einem Mal seinen strammen Riesenschwanz in meine kleine, enge Möse. Ich lag auf dem Rücken und meine Brüste begannen kräftig zu wippen. Mit jedem seiner Stöße wippten meine Brüste immer heftiger.
Er wurde immer geiler und ich auch, denn als er anfing mich auch zu küssen und meine Brüste zu massieren, konnte ich mich kaum noch zurückhalten. Ich saß auf ihm und er stieß immer kräftiger in mich hinein. Meine Brüste wippten und ich bekam im Rhythmus meines Ritts Schläge auf meinen kleinen Arsch. „Ja, komm, fick mich durch“ stöhnte ich hervor und legte meine rechte Hand auf seine Eier. Gleich danach begann ich ihn zu massieren. „Das ist geil, Süße“ sagte er und nahm jetzt meine Backen fest in seine Hände und zog sie auseinander. Ich spürte wie sich meine Möse und mein Anus dehnten und dann hob er mich einfach hoch.