Aus meinem geilen Tagebuch
In diesem Buch habe ich einige Erlebnisse aufgeschrieben, die ich besonders intensiv erlebt habe. Orgasmen die mich zu mehr als nur Höhepunkten brachten. Hierzu gehören Dreier mit zwei anderen Frauen, Dreier mit einem Mann und seiner Frau, aber auch geile Stunden mit einem Mann.
Es sind alles Kurzgeschichten, die Sie gern nachmachen können oder vielleicht auch zum ersten Mal tun. Ich wünsche allen Lesern eine geile Zeit beim Lesen und danach.
Mit einem Klick auf das Cover können Sie es ab sofort beim Verlag oder auch im Buchhandel und im Internet bestellen. Wenn Sie direkt beim Verlag bestellen, freue ich mich besonders darüber.
Ab sofort auch als E-Book.
Ein Blick hienein? Gerne, hier ist etwas daraus:
In diesem Buch gibt es kein Inhaltsverzeichnis, sondern es geht gleich mit den heißesten Dates los.
So erfuhr ich, dass er Ernährungsberater ist. Was mich für einen Moment verwunderte, war seine Aussage „Manchmal nehme ich auch nach dem Essen noch einen Nachtisch.“ Einen kleinen Moment später ahnte ich, welchen Nachtisch er heute nehmen wird. Ich denke sein heutiger bin ich. Na, mal sehen ob ich ihn noch ein bisschen heißer machen kann, wenn ich vor ihm die Treppen zu meiner Wohnung hinaufgehe. Ich fühlte seinen Atem an meinen Oberschenkeln, seinen Blick auf meinem Arsch und, Klatsch, auch seine Hand auf meinem Hintern. „Au“ mach das nochmal und du wirst merken was dann passiert. Klatsch, Klatsch hatte ich gleich zwei Klapse auf meinem Hintern. Als ich vor meiner Tür war, drehte ich mich um, schaute ihn an, schob ihm meine Zunge in den Mund und meine rechte Hand griff etwas fester, aber gefühlvoll in seinen Schritt. Wow, dachte ich, ist das ein Hammer oder sein Schwanz. Wenn der mich fickt, wird meine Muschi gedehnt und nicht nur ausgefüllt, von meinem kleinen Loch im Hintern will ich gar nicht erst reden. Ich schloss die Tür auf und jetzt packte er mich. Er hob mich an, griff unter meinen Hintern und ich schlang meine Beine um seine Hüfte. „Jetzt werde ich wohl die Vorspeise und nicht der Nachtisch“ sagte ich. „Du wirst Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch, Süße oder dachtest Du ich bin mit einer Nummer leer zu kriegen. Meine Eier sind so prall gefüllt und die ganze Ficksahne darfst Du haben. Danach können wir Brötchen essen.“
Als wir im Wohnzimmer vor der Couch angekommen waren, ließ er mich wieder herunter. Ich stand einen kleinen Moment und dann legte er seine Hände auf meine Schultern und drückte mich nach unten. So hockte ich genau vor seinem Prachtstück und öffnete seine Hose. Etwas verwundert war ich, als ich bemerkte das auch er nichts drunter trug. War er auf so einen Moment vorbereitet oder geht er auch einfach so ohne Slip aus dem Haus. Ich mache das des Öfteren so, aber ich bin eine junge Frau und er ist schon etwas älter als ich. Als ich seine Hose herunterzog, schnellte mir sein strammer Prügel entgegen und auf seiner blanken Eichel waren schon einige Tropfen seiner Gier zu sehen. Ich nahm ihn in meine Hand und begann seine Eichel zu lutschen. Plötzlich packte er meinen Kopf und stieß seinen Riesenschwanz in meinen Mund. Er reichte bis an meinen Rachen, aber es machte mich auch geil, wie er mich nahm. Als Revanche griff ich nach seinen prallen Eiern und massierte sie ganz vorsichtig. Er begann sofort zu stöhnen und sein Stöhnen und die tiefe Stimme dazu machten mich an. Ich wollte unbedingt von ihm genommen werden, aber vorher sollte er mir zeigen, wie er mit meiner immer nasseren Möse umgehen wird. So bekam er einen Extra-Blowjob von mir, der ihn fast zum Abspritzen brachte. Kurz vorher lies ich ihn aus meinem gierigen Mund heraus und sagte: „Leck mich, leck mich, bis ich in Ekstase gerate.
…
„Ich brauche einen knappen Bikini“ sagte sie zur Verkäuferin „und ich hätte gern einen Neckholder“ ergänzte ich. Sarah entschuldigte sich fast bei mir, bis ich ihr sagte, dass es doch gar keinen Grund dafür gäbe. Schließlich freue ich mich auch auf unseren Urlaub und gab Sarah einen leichten Klaps auf ihren süßen Hintern. „Na das macht ihr beide mal aus“ sagte die Verkäuferin „ich gehe euch mal, was Schönes holen“ fuhr sie fort. Kaum war sie ein paar Meter von uns weg, klatschte es auf meinem Arsch. „Aua“, sagte ich und lächelte Sarah an. Die Verkäuferin drehte sich wortlos um und grinste uns beide an. Nach ein paar Minuten kam sie zurück. In der einen Hand hatte sie meinen Neckholder und in der anderen einen wirklich knappen Bikini für Sarah. „Ich glaube, ich habe hier etwas für euch, dass eure Bodys noch mehr zur Geltung kommen, lässt“ und lächelte mich an. „Am besten probiert ihr die beiden hier gleich an, dann kann ich euch sagen, ob sie auch überall gut sitzen.“ „Na klar, sagte ich. Gerne möchte ich doch auch deine Meinung, als Fachfrau zu meiner neuesten Errungenschaft haben.“ „Die bekommst Du“ erwiderte die Verkäuferin. Sarah ging in die eine und ich in eine andere Kabine. Das Ausziehen ging schnell, denn wir hatten bei dem warmen Wetter nicht viel an. Ich trug unter meinem Shirt nichts und unter meinen Hotpants auch nur einen String und den auch nur, um den Bikini anprobieren zu können. Sarah trug unter ihrem Shirt auch nichts und unter ihrem kurzen Rock auch nur einen String aus dem gleichen Grund.
„Kann ich dir helfen“ fragte die Verkäuferin und schon war sie in meiner Kabine. Ich hatte nur noch den String an und sie musterte mich mit ihren Augen und ihren Händen. „Du hast wirklich einen geilen Body, Süße“ sagte sie zu mir und verließ meine Kabine wieder. So eine Freundin ist das also, dachte ich und überlegte, ob ich Sarah darauf ansprechen sollte. Mit einem Mal sagte Sarah „kannst du mal zu mir kommen und dir das hier ansehen“ und ich hörte, wie die Verkäuferin zu Sarah ging. Der Vorhang ihrer Kabine bewegte sich einmal und Sarah stöhnte plötzlich. „Was macht ihr da, hier kann doch jeden Moment jemand reinkommen“ sagte ich. „Mach dir keine Gedanken, Süße. Natürlich habe ich vorhin den Laden abgeschlossen, denn ich weiß doch was Sarah braucht.“
Ganz langsam und möglichst leise schob ich meinen Vorhang ein Stück zur Seite. Ich sah, dass Sarahs Vorhang komplett geöffnet war. Sarah hatte auf dem Hocker, der hier in jeder Kabine stand Platz genommen. Auch ihre Kabine war sehr groß und die Verkäuferin hatte sich vor Sarah hingehockt, den Kopf zwischen ihren Oberschenkeln und die Zunge begann Sarahs Möse zu lecken. Ganz sicher konnte sie sehr gut lecken, denn Sarahs Stöhnen verriet mir sofort, wie geil sie war. Leise schob ich meinen Vorhang noch ein Stück und noch ein Stück weiter zur Seite, bis er ganz offen war. Sarah stöhnte immer lauter und die Verkäuferin sagte „Du bist ja patschnass. Wie lange hat denn deine nasse Spalte niemand mehr verwöhnt.“ „Zu lange“ stöhnte Sarah. Die Hände der Verkäuferin taten ihr übriges. Offensichtlich schob sie immer mehrere Finger der rechten Hand zwischen die geilen, nassen Lippen von Sarah und die andere spielte an Sarahs Brüsten, genauer an den Nippeln, die immer größer und steifer wurden.
Ich konnte und wollte mich nicht mehr zurückhalten. Ich zog das Oberteil aus, machte die dünnen Bändchen an meinem Bikinihöschen auf und streifte mir auch noch den String herunter. Dann setzte ich mich auf den Hocker in meiner Kabine und begann an mir herumzuspielen. Zuerst bearbeitete ich mit beiden Händen meine Brüste und auch bei mir standen die Nippel ganz schnell und waren hammerhart. Mit der linken Hand massierte ich meine Brüste weiter, die rechte Hand glitt mit den Fingerspitzen bis zu meinem Bauchnabel. Ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken, Mit den Fingernägeln streichelte ich ganz zart weiter herunter. Ich schob mir aber nicht gleich zwei Finger zwischen meine geileren Lippen, sondern strich weiter über die Innenseiten meiner Oberschenkel. Ein leises Stöhnen war zu hören und der nächste wohlige Schauer lief über meinen Körper. Vom rechten Knie zurück bis zu meiner nassen Spalte und nun hinein in das nasse, geile und wie die Männer immer sagen, enge Loch. Mein Stöhnen wurde lauter und lauter. Sarah war inzwischen laut und nass gekommen. Plötzlich spürte ich wie eine Hand meine Hand von meiner Möse wegdrängte. Dann bekamen meine nassen Lippen einen Zungenkuss und die Verkäuferin überzeugte mich von ihren Französischkenntnissen. Sie küsste meine nasse Spalte und dann spürte ich ihre Zunge in mir. Bereitwillig spreizte ich meine Schenkel noch mehr und ich drückte ihren Kopf gegen meine Möse. Sarah kam hinzu und massierte mir meine Brüste und zwirbelte meine Nippel noch stärker als ich zuvor. Immer geiler und geiler wurde ich. Meine Möse wurde immer nasser und mein Stöhnen wurde immer lauter. Dann mit einem kräftigen, lauten Schrei kam ich und ich kam wie schon ewig nicht mehr. So geil hatte mich bisher noch keine Verkäuferin bedient äh verwöhnt.
